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Dem Klimawandel mit mehr Natur begegnen

Im Kongresshaus Biel findet am 25. März 2020 eine Tagung der Stiftung PUSCH - Praktischer Umweltschutz zum Thema „Biodiversität – Dem Klimawandel mit mehr Natur begegnen“ statt.

 

Die Schweiz ist von der Klimakrise besonders stark betroffen. Die Durchschnittstemperatur ist hierzulande in den vergangenen 140 Jahren um 2 Grad Celsius gestiegen – mehr als doppelt so stark wie im globalen Durchschnitt. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits deutlich spürbar: trockenere Sommer, mehr Hitzetage, lokaler Wassermangel, heftigere und häufigere Extremereignisse, Hochwasser, Murgänge und schwächelnde Wälder.

Gemeinden, Kantone und Bund sind je länger je mehr gefordert: Sie müssen nicht nur den Ausstoss von Treibhausgasen reduzieren, sondern auch Massnahmen ergreifen, um die negativen Auswirkungen der Klimakrise in Schach zu halten. Der Biodiversität in Siedlungsgebieten kommt dabei eine wichtige Rolle zu: Strategisch geschickt platzierte Grünflächen, widerstandsfähige Baumbestände, revitalisierte Bäche oder begrünte Fassaden und Dächer tragen messbar dazu bei, die Umgebung natürlich zu kühlen oder für weitere klimabedingte Herausforderungen zu rüsten.

In Städten, Agglomerations- oder ländlichen Gemeinden finden sich zahlreiche Möglichkeiten, um sich dem Klimawandel wirksam anzupassen. Fachleute aus Forschungsinstitutionen, Gemeinden, Kantonen, Planungs-, Beratungs- und Ingenieurbüros zeigen anhand von Beispielen auf, wie Sie die Biodiversität im Siedlungsraum gezielt fördern und für eine lokale Abmilderung des Temperaturanstiegs nutzen können.

Zielpublikum
 

Interessierte Personen aus Politik, Behörden und Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter von Werkbetrieben, Naturschutzfachstellen und -kommissionen, Planungs- und Naturschutzbüros, Zweckverbänden, Regionalplanungsgruppen, Agglomerationsverbänden und Naturschutzorganisationen.

Weitere Informationen

 

 

 

 

 

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