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Keimzelle Büro? Eine Hygienestrategie bringt Unternehmen und Mitarbeitern starke Vorteile

Büros sind mehr als Orte, an denen Geschäfte gemacht oder Projekte verwaltet werden: Sie müssen gesetzlich vorgeschriebene Arbeitsbedingungen erfüllen, leicht zu pflegen sein und in Zeiten des „Kampfs“ um Nachwuchstalente auch ein hervorragendes Aushängeschild sein. Großraumbüros, wie sie inzwischen fast überall üblich sind, bringen außerdem besondere hygienische Herausforderungen mit sich. Tork befasst sich mit dem Thema der Hygiene in offenen Büroumgebungen in einem aktuellen Whitepaper.

Bild: Die Tork Hygienesäule bietet sich sehr gut für Büros und Bereiche mit hohem Besucheraufkommen an. Sie kann mit bis zu drei unterschiedlichen Spendern bestückt werden. Es besteht die Wahl zwischen Sensor- und manuellen Spendern.

Den Austausch im Team zu fördern ist das wichtigste Anliegen moderner Bürokonzepte. In Großraumbüros redet man mit mehr Kollegen und teilt sich Einrichtungen. Aber viele Menschen greifen auch nach derselben Türklinke oder demselben Deckel vom Kopierer und sind damit größeren Hygienerisiken ausgesetzt. Hygieneprobleme können durch eigenes Verhalten genauso wie durch das der Kollegen entstehen. Vor allem in der Erkältungszeit kann das Gefühl, dass diese zu wenig für die Vermeidung von Keimverbreitungen tun, das Unwohlsein am Arbeitsplatz erhöhen und die Produktivität einschränken.

Manchmal fehlt es nicht am Willen, sondern an der Seife

Unterlassene Hygienepraktiken im Büro sind mitunter auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass Waschräume hochfrequentiert und Spenderkapazitäten begrenzt sind: Jeder dritte deutsche Vollzeitarbeitnehmer gibt an, auf den Besuch der Waschräume und der Toiletten zu verzichten. In etwa jedem fünften dieser Fälle handelt es sich schlicht um eine Vermeidung aufgrund ständig fehlender Hygieneartikel wie z.B. Seife.* Unternehmen, die ihre Waschräume nicht kontinuierlich überprüfen und optimal ausstatten, haben bei den Mitarbeitern einen Ruf zu verlieren. Im „War of Talent“ kann sich das gegebenenfalls negativ auswirken.

Junge Angestellte schätzen Sauberkeit am Arbeitsplatz

Das Streben nach Gesundheit ist ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens. Doch mit unterschiedlicher Gewichtung: Statistisch betrachtet legen die unter 30-Jährigen vergleichsweise größeren Wert auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise als Ältere. Die Gewährleistung einer sauberen und sicheren Arbeitsumgebung ist für Nachwuchskräfte somit außerordentlich wichtig. Arbeitgeber, die „Millennials“ für sich gewinnen möchten, sollten sich dessen bewusst sein. In Deutschland geben immerhin 34 Prozent der 16- bis 25-Jährigen an, sich oft oder sogar ständig Sorgen darüber zu machen, wegen mangelnder Hygiene in ihrer Umgebung krank werden zu können.*

Weniger Krankmeldungen durch eine Hygienestrategie

Studien belegen, dass es eben auch in der Hand des Arbeitgebers liegt, den guten Gesundheitszustand der Mitarbeiter zu erhalten. Mit den richtigen Hygienevoraussetzungen am Arbeitsplatz können Gesundheitssorgen und Krankheitstage der Mitarbeiter maßgeblich reduziert werden. Letztere sogar um bis zu 20 Prozent.** Aufklärung und Hygieneschulungen sind eine denkbare Maßnahme. Kurze „Erinnerungen“ ans Händewaschen, die an strategischen Orten des Büros platziert werden, unterstützen die Initiative. Für Unternehmen ist es wichtig, diese Orte zu kennen oder zu definieren. Die Hygienemarke Tork hilft dabei mit dem extra entwickelten Tork Office Webtool.

Das Tork Office Webtool

Anhand eines grafischen Querschnitts durch ein modernes Bürogebäude bietet das Onlinehilfsmittel praktische Einblicke in die richtige Platzierung von Hygieneartikeln sowie Tipps und Tricks für zu priorisierende Bereiche. Mit diesem Wissen soll die Integration von Hygienestandards in den Arbeitsalltag erleichtert werden. Produkte wie die Tork Hygienesäule helfen dabei, Mitarbeiter an eine effektive Händehygiene heranzuführen.

Die Tork Hygienesäule – „Stop and Go“ für mehr Wohlbefinden

Die praktische Säule fügt sich durch das funktional reduzierte Design harmonisch und dezent in jede Umgebung ein – und das nicht nur im Büro. Auch beispielsweise in Wartezonen an Flughäfen, Empfangsbereichen in Hotels oder in Fitnessstudios macht die Säule eine gute Figur. Bestückt werden kann die Tork Hygienesäule mit bis zu drei Hygienespendern für Desinfektion und Kosmetiktücher – wahlweise aus der Tork Image Design LineTM oder der Tork Elevation Line. Anwender haben dabei die Wahl zwischen manuellen Spendern und Sensor-Spendern sowie verschiedenen Verbrauchsmaterialien. Ein praktischer Tropfschutz verhindert, dass Desinfektionsgel oder Hygieneschaum bei der Benutzung auf den Boden gelangen. Eine weitere Besonderheit ist die AD-a-Glance®-Werbefläche am Kopf der Säule. Sie kann schnell und einfach mit einer individuellen Botschaft bestückt werden – beispielsweise mit Anregungen zur Händehygiene.

 

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* Essity Hygiene and Health Report 2018, Market Specific Results (Germany): Die Durchführung der weltweiten Studie erfolgte durch das unabhängige Unternehmen United Minds. In Deutschland wurden 1.036 Personen im Alter ab 16 Jahren befragt. Die Informationen wurden mit Unterstützung des Umfrageinstituts CINT ermittelt. Weltweit wurden 15.530 Personen aus 15 Märkten unter Verwendung nationaler Quoten befragt. Die Befragung fand zwischen dem 20. November und 04. Dezember 2017 statt.
**Arbogast, J. W., Moore-Schiltz, L., Jarvis, W. R., Harpster-Hagen, A., Hughes, J., & Parker, A. (2016). Auswirkungen eines umfassenden Händehygiene-Programms am Arbeitsplatz auf die Leistungsfälle und Kosten der Krankenversicherung für Arbeitgeber, sowie Fehlzeiten und die Wahrnehmung und Vorgehensweise der Mitarbeiter. Journal of occupational and environmental medicine, 58(6), e231.